Cyrill Lachauer
Cyrill Lachauer, geboren 1979 in Rosenheim, entwickelt seine künstlerische Arbeit „nicht im Atelier, im stillen Kämmerlein, sondern unterwegs in der Natur, im Dialog mit Menschen, während der Auseinandersetzung mit fremden Kulturen.“ (Elisabeth Hartung, aus dem Katalog zur Ausstellung Research & Destroy, Lothringer 13/Halle, München, 2008). In den Zeichnungen, Fotografien und Dokumentarfilmen des studierten Ethnologen verbinden sich Momente der Exploration und der Lyrik in einer starken, den Sinnen vertrauenden Bildsprache. Seine Reisen führten Lachauer u. a. nach Indien, Südamerika, Afrika, und in die bayerischen Alpen. Zusammen mit Alexander und Immanuel Hick erstellte er in Irland das Video make no way the way, welches 2007 in Kassel für den ‚Goldenen Schlüssel‘ nominiert wurde. 2008 erhält er für I killed the butterflies den 3sat Förderpreis der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Cyrill Lachauer studiert derzeit bei Lothar Baumgarten an der UdK Berlin. Er lebt und arbeitet in Berlin und auf Reisen
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